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SPL: CUPHALBFINALE

SPL: CUPHALBFINALE

Ein Spiel bis zum Cupfinale: Das grosse Ziel unserer SPL1-Mannschaft aus Zürich.
Heute Abend steht bei den Spono Eagles das Halbfinale des Mobiliar Handball Cups an – gespielt wird in ungewohnter Heimstätte, der BBZ Halle in Willisau.

Beide Mannschaften zeigten in den letzten Spielen starke kämpferische Leistungen. Die Spono Eagles traten zuletzt gegen die amtierenden Meisterinnen aus St. Gallen überzeugend auf und mussten sich nur knapp geschlagen geben. Auch GC Amicitia präsentiert sich in Topform: Die Mannschaft ist hochmotiviert, dieses K.-o.-Spiel für sich zu entscheiden und erstmals seit 2005 wieder in einen Cupfinal einzuziehen. Bereits zu Saisonbeginn wurde genau dieses Finale als klares Saisonziel definiert.

Im letzten Meisterschaftsspiel gegen Yellow Winterthur geriet das Team zwischenzeitlich in eine schwierige Phase. Doch der grosse Kampfgeist und der starke Teamspirit der Schlussminuten wurden belohnt – gemeinsam erkämpfte sich die Mannschaft noch das Unentschieden und nimmt diesen Schwung mit ins Halbfinale.

Die bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Halbfinalistinnen in dieser Saison wurden jeweils klar von den Zürcherinnen entschieden. Trainer Kent sagt dazu:
„Wir haben in dieser Saison bereits zweimal gegeneinander gespielt und beide Spiele überzeugend gewonnen. Wir nehmen die Favoritenrolle gerne an, sind uns aber auch bewusst, dass wir eine starke Eigenleistung zeigen müssen, um uns den Finaleinzug zu sichern.“

Gleichzeitig ist klar: Die jungen Spielerinnen von Spono verfügen über grosse individuelle Stärken, sind sehr gute 1:1-Spielerinnen und werden alles daransetzen, sich gegen uns das Finalticket zu sichern.

Liebe Fans, lasst uns gemeinsam weiter GC-Amicitia-Geschichte schreiben und kommt heute Abend nach Willisau! Mit eurer Unterstützung wollen wir dieses Halbfinale gewinnen und endlich wieder im Cupfinale stehen.
Heute brauchen wir euch als grossen Rückhalt – lasst uns gemeinsam alles geben und auch heute Abend ungeschlagen bleiben!

 

Fotokredit: Frédéric Diserens