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04.04.2021

SPL1: Die Saison geht noch nicht zu Ende


GC Amicitia Zürich verliert im letzten Spiel der Abstiegsrunde zu Hause gegen Yellow Winterthur 29:32 (15:16). Damit müssen die Hoppers gegen den HV Herzogenbuchsee ins Playout.

Diesmal gelang kein Exploit – GC Amicitia Zürich verliert auch im vierten Anlauf diese Saison das Zürcher Kantonsderby gegen Yellow Winterthur. Die Winterthurerinnen konnten sich nach knapp 15 Minuten ein erstes Mal mit mehr als zwei Toren absetzen. Gelang den Hoppers vor der Pause noch einmal der Ausgleich (Fabiola Hostettler von Yellow traf allerdings 10 Sekunden vor der Sirene noch zur Gästeführung zur Pause ), mussten sie in der zweiten Halbzeit nach langem Gleichschritt ebenfalls nach einer Viertelstunde einen vorentscheidenden Dämpfer hinnehmen: Vorne gelang innert fünf Minuten nur ein Treffer, während die Winterthurer Topscorerin Simona Grozdanovska gleich fünf Tore hintereinander warf. Zwar bäumten sich die Gastgeberinnen noch einmal auf, näher als die drei Treffer Unterschied mit dem letzten Tor durch Laurentia Wolff (beste GC-Scorerin mit 10/10) kamen sie aber nicht mehr heran.

Die Hoppers verpassen mit dieser Niederlage im letzten Spiel der Abstiegsrunde definitiv den zweiten Tabellenplatz und müssen gegen den HV Herzogenbuchsee in die Playouts. Wann diese ausgetragen werden, ist seitens Verband noch nicht geklärt.

Verabschiedungen nach der Partie
Diese letzte Partie der Abstiegsrunde gab auch Anlass zu diversen Verabschiedungen: Laurentia Wolff (LC Brühl) Angi Zürni (DHB Rotweiss Thun) Alessia Riner (LK Zug), Celina Flückiger (Pause) Veronica Leuenberger (Karriereende) wurden für ihren beherzten Einsatz für GC Amicitia Zürich in den letzten Jahren verdankt. Vero bleibt den Hoppers als Mitglied des Staffs erhalten.

Nina Suter, Fabiola Hartmann, Marlen Abegg, Manuela Näf und Alexandra Ennen haben indes ihre Verträge bei GC Amicitia Zürich verlängert. Wir freuen uns über ihr weiteres Engagement zugunsten unseres SPL1-Teams!